Evelyn Rumstedt im Mai 2006
Evelyn Rumstedt im Mai 2006

 

Herzlich Willkommen auf meiner Website, die sich um das Thema Ahnenforschung dreht.

Meine Name ist Evelyn Rumstedt, ich bin Jahrgang 1970, geboren und aufgewachsen in Hamburg. Mit Ahnenforschung beschäftige ich mich seit Anfang 2001. Mal mehr und auch mal wieder weniger... als Mutter eines kleinen Wirbelwindes momentan eher weniger.

Wie ich dazu gekommen bin? Schon als Kind ist mir natürlich aufgefallen, dass der Familienname Rumstedt kein Name ist wie "Müller, Meier, Schmidt". Die wenigen anderen Rumstedts, die ich kannte, beschränkten sich auf enge Familienangehörige.

Übrigens: Anscheinend haben meine Mitbürger immer etwas Probleme mit der richtigen Schreibweise meines Namens oder sie verstehen ihn am Telefon nicht richtig. Von "Rumpstedt, Rumpfsteg, Drumsteht, Umstedt" über "Wie heißen Sie? Rumpsteak? Oh, Sie haben aber einen leckeren Namen, da bekomme ich gleich Appetit!" ist schon alles vorgekommen. 

Das erste Mal über andere Rumstedts gestolpert bin ich Anfang 1999, als ich bei der Volkshochschule an einem Kurs "Einführung in das Internet" teilnahm (von einem eigenen Computer und Internetanschluss war ich damals noch weit entfernt). Als wir während des Kurses aufgefordert wurden, das soeben Erlernte nun einmal in die Tat umzusetzen und fleißig die Suchmaschinen auszuprobieren, gab ich einfach einmal meinen Familiennamen ein. Ich erwartete nicht, tatsächlich etwas zu finden. Völlig unerwartet fand ich mich dann auf schwedischen Websites wieder, wo wirklich, ich konnte es kaum glauben, der Name Rumstedt stand. Um was es auf diesen Seiten ging, konnte ich allerdings mangels schwedischer Sprachkenntnisse nicht lesen. Und dann entdeckte ich, dass auch Telefonnummern über das Internet gesucht werden konnten und fand rund 20 Personen mit meinem Namen, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte. 

Da dachte ich erstmals darüber nach, dass ich über meine Vorfahren zu gut wie nichts wusste und ich gerne herausfinden möchte, wer denn die anderen Rumstedts sind. Aber diese erste Idee geriet erst einmal in Vergessenheit und bis zur Ausführung vergingen noch zwei Jahre.

Einer der auslösenden Faktoren dafür, dass es mit meinen "Forschungen" doch noch losging, war zum einen die Tatsache, dass ich mir Mitte 2000 endlich meinen ersten Computer kaufte und kurz darauf der Internetanschluss folgte. Und zum anderen bekam ich Anfang des Jahres 2001 eine E-Mail von einem Herrn Rumstedt, der meine E-Mail-Adresse im Internet entdeckt hatte und mir mal "Hallo" sagen wollte. Wir hatten vorher noch nie etwas voneinander gehört und fragten uns nun, ob wir wohl verwandt sind. Aber sehr weit kamen wir mit unseren Überlegungen nicht.

Da packte mich das "Ahnenforschungsfieber" und ich schrieb alle Rumstedts an, deren Adresse ich im Telefonbuch finden konnte. Dann folgte die erste zaghafte Urkundenanforderung bei einem Standesamt. Seitdem ist einige Zeit vergangen und die Spur der Rumstedts (die damals Romstaedt hießen) hat mich nach Thüringen und Sachsen-Anhalt geführt. Der älteste Vorfahre, den ich bis jetzt finden konnte, ist Johann Jacob Romstaedt, geboren 23.12.1762 in Apolda/Thüringen.

Der Herr Rumstedt, der mir die E-Mail schickte und damit das "Fieber" auslöste, ist übrigens wirklich mit mir verwandt, er ist mein "Cousin 4. Grades". Ob auch die schwedischen Rumstedts Verwandte sind, habe ich noch nicht entgültig klären können, doch es erscheint nach heutigem Sachstand eher unwahrscheinlich.

Inzwischen hat sich mein Ahnenforscher-Interesse auch auf die väterlichen Vorfahren meiner Tochter ausgeweitet, die Familie Nimtz.

Nachdem ich Homepages anderer Ahnenforscher gesehen hatte, setzte ich dann auch sehr schnell die Idee um, eine eigene Site mit den Ergebnissen der Familienforschung ins Netz zu stellen (seit Ostern 2001 Online). Ich bastle gerne an meiner HP herum und verändere immer mal wieder etwas. In meinen Anfängen habe ich für die HP-Erstellung das Programm Frontpage benutzt, inzwischen benutze ich Dreamweaver.

Da meine gefundenen Daten auch irgendwie verwaltet werden wollen, informierte ich mich im Internet über Genealogieprogramme. Ich entschied mich für das Programm Ages!, das ich auch heute noch benutze. Zwischendurch habe ich auch mal andere Programme ausprobiert, bin aber wieder zu Ages! zurückgekehrt.

Damit meine Daten auch von anderen Ahnenforschern gefunden werden, habe ich sie bei der Datenbank GedBas hinterlegt.

Auch wenn die Ahnenforscher "alten Schlages" hier aufstöhnen werden, aber ohne Computer und Internet hätte ich mit der Ahnenforschung nicht angefangen und es würde mir auch nicht so viel Spaß bringen.

Nun wünsche ich viel Spaß beim Stöbern auf meiner Website.

 

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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert am 30.12.2008